GMA-Werkstoffprüfung GmbH ist neues Mitglied im Arbeitskreis Additive Manufacturing beim VDMA

Der Arbeitskreis Additive Manufacturing des VDMA hat mit der GMA ein neues Mitglied hinzugewonnen.
 
Die Zielsetzung dieses Arbeitskreises ist die Förderung von Technologien beim Additiven Manufacturing (AM) unter dem Aspekt der industriellen Fertigung. Dabei werden alle an der Wertschöpfungskette beteiligten Unternehmen und Institute zusammen gebracht, angefangen von Forschungsinstituten, Material- und Technologielieferanten, von Anwendern bis hin zu Dienstleistern.
 
Genau diese Kombination hat GMA als ideale Voraussetzung gesehen, sich hier zu engagieren und Mitglied zu werden. „Wir sind davon überzeugt, dass die GMA mit ihren umfassenden qualitätssichernden Mess- und Prüfservices einen Mehrwert für die Qualitätssicherung – und –kontrolle additiv gefertigter Bauteile liefern kann“, äußerst sich Ante Kaselj, Geschäftsführer der GMA-Werkstoffprüfung GmbH, optimistisch. In Sachen Qualitätssicherung, Prüfung und Zertifizierung stellen die revolutionären Verfahren der Additiven Fertigung nämlich alle Beteiligten vor ganz neue Herausforderungen, denn noch gibt es keine fest etablierten Normen.
 
Damit die Qualitätskontrolle für Additive Fertigung und für Lösungen in der Industrialisierung additiver Produktionsprozesse nicht dem Zufall überlassen bleibt und die erforderliche Qualität zuverlässig produziert wird, setzt GMA für die Qualitätssicherung von Bauteilen aus additiver Fertigung auf eine Kombination zerstörender und zerstörungsfreier Prüfungen sowie 3D-Messtechniken. „Wer über 30Jahre als Spezialist auf dem Gebiet innovativer Mess- und Prüftechniken agiert, der weiß worauf es ankommt und kennt die Anforderungen in Sachen Qualitätssicherung genau“, so Sebastian Besche, Niederlassungsleiter in Düsseldorf.

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